Maritime Sicherheit / Hafensicherheit

Der Waren- und Personenverkehr rückt seit den Anschlägen der letzten Jahre immer mehr in den Fokus möglicher terroristischer Bedrohungsszenarien.

 

Für den Bereich der internationalen Seeschifffahrt wurde im Februar 2002 durch die zur UN gehörende International Martime Organization (IMO) ein Maßnahmenpaket beschlossen, um ein wesentlich höheres Sicherheitsniveau zum Schutz gegen terroristische Übergriffe und die immer mehr zunehmende Piraterie zu erreichen. Seit 2004 ist der ISPS-Code (International Ship and Port Facility Security Code) für die weltweite Gefahrenabwehr auf Seeschiffen und Hafenanlagen maßgebend.

 

Ziel der Sicherung von Hafenanlagen ist es zu verhindern, dass diese Infrastruktur durch den internationalen Terrorismus als Anschlagsziel oder als Umschlagplatz zur Vorbereitung von Anschlägen genutzt werden können. Die Umsetzung dieser Richtlinien ist für die betroffenen Unternehmen Grundvoraussetzung für die weitere Teilnahme am Welthandelsgeschehen.

 

Brink’s erfüllt als weltweit zertifizierte RSO (Recognized Security Organization) die umfangreichen Vorgaben der IMO und EU in vollem Umfang. Die langjährige Erfahrung der Brink’s-Gruppe als weltweit agierender Sicherheitsdienstleister garantiert die zuverlässige Umsetzung von der Gefahrenanalyse über die Bereitstellung umfassend geschulten Personals bis hin zur Installation modernster Überwachungstechnik im internationalen Kontext.

 

Unser Leistungsspektrum

 

  • Durchführung von Risikobewertungen (PFSA)
  • Erstellung von Gefahrenabwehrplänen (PFSP)
  • Bewachung von Schiffen und Liegeplätzen
  • Gestellung von CSO und PFSO
  • Gestellung und Bedienung von Kontrollanlagen
  • Perimeterüberwachung und Zugangskontrollen
  • Passagier- und Gepäckkontrollen
  • Fahrzeug- und Warenkontrollen
  • Dokumenten- und Zugangskontrollen
  • Plausibilitätskontrollen
  • Maßnahmenakzeptanz innerhalb der Zusammenarbeit mit der US-amerikanischen Küstenwache
  • GPS- und RFID-Überwachung
  • Objektschutz 

Ihr Nutzen

 

  • Hafensicherheit aus einer Hand
  • Umsetzung standardisierter Leistungspakete
  • Fortlaufende Anpassung an neue Richtlinien
  • Nutzung modernster Sicherheitstechnik
  • Flexibler Personeneinsatz bei Erhöhung der Gefährdungsstufe